Mixtape

Mixtape

Sonderveranstaltung | Samstag 25.04 | 19.30 Uhr

Ein Kassettenrecorder, eine unbespielte Musikkassette und ein Radio: Das waren die Zutaten, die man für ein gelungenes Mixtape in den 80er Jahren brauchte. Und mancher Liebesbrief fand in dieser Form den Weg zur Angebeteten oder zum Liebsten – wenn auch oft nicht das gewünschte Resultat dabei herauskam, sondern lediglich die Musik für gut, sogar für richtig gut, befunden wurde.

Und das war sie, die Musik dieses verrückten Jahrzehnts: richtig gut! Lassen Sie sich mitnehmen auf eine rasante und witzige musikalische Zeitreise mit großartigen Stimmen und toller Live-Band, und freuen Sie sich auf das ultimative Mixtape des Westfälischen Landestheaters mit Punk und Neuer Deutscher Welle, Prince, Bon Jovi und Sting, U2, Tina Turner und, und, und …

Ein musikalischer Liebesbrief

an die verrückten 80er Jahre

Inszenierung und musikalische Leitung:

Tankred Schleinschock

Westfälisches Landestheater Castrop-Rauxel

Sonderveranstaltung

Pressestimmen:

„Die stimmungsvolle musikalische Zeitreise in die 80er Jahre […] wurde ein voller Erfolg. […] „Die Choreografie war toll“, erklärt Michael Krause. Markus Giese war ebenfalls von der Show begeistert: „Es war sehr authentisch und lebhaft. Die Komposition hat mir sehr gut gefallen und alles lief hochprofessionell ab.“ […] Mit stehendem Beifall und „Zugabe“-Rufen wurden die Musiker nach über zwei Stunden Vollgas auf der Bühne gebührend verabschiedet. […] Die Zuschauer klatschten und wippten im Rhythmus mit, sodass echte Konzert-Stimmung aufkam.“ (Ruhr Nachrichten, Nele Borkenhagen)

„Im Finale gibt Patrick Sühl noch einmal alles, um den Brian Johnson zu geben […]. Und wie er „For those About to Rock“ von AC/DC ins Mirko kreischt, das haut das Publikum im Parkbad Süd in Castrop-Rauxel von den Stühlen. Die musikalischen Revuen gehören zu den Publikumsfavoriten im Repertoire des Westfälischen Landestheaters. […] Jedes Mal begeisterte die Produktion […] durch enthusiastische Darsteller und liebevoll handgemachte Musik. […] Ein paar Pyro-Effekte, ein bisschen Animation zum Mitklatschen, einige witzige optische Effekte in der Choreographie […] – mehr braucht es ja nicht, um nostalgisch eingestimmte Zuschauer hinzureißen. Aber dass eine Show so leichtfüßig daherkommt, ist Resultat harter  Arbeit. Am Ende, nach gut drei Stunden, hat das Publikum noch nicht genug und fordert mehr als eine Zugabe. Bei „Skandal im Sperrbezirk“ singen natürlich alle mit.“ (Westfälischer Anzeiger, Ralf Stiftel)

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